Wanderungen 2007

Bei der ersten Wanderung wusste ich ja noch nicht, was mich am Treffpunkt erwartete. Möglicherweise lechzten nun auch immer mehr Billtaler nach Fitness und hatten sich die Erkenntnis zu eigen gemacht, dass selbige sich leichter in der Gruppe gewinnen lässt, weil diese bei der Überwindung der „Inneren Schweinehunde“ hilfreich wäre und noch Leistung einfordert, wo der Individualist sich schon zurücknehmen würde. Überhaupt geht der Trend zum Wandern! Wie bunt könnte also die Gruppe zusammen gesetzt sein, sind die Jüngeren auch schon infiziert? Schaffen letztlich alle die 450 Meter bergauf und wieder bergab und muss man am Fuchstanz oder bei Sabine reservieren, will man doch einkehren, damit alle unterkommen? Was macht man bei Dauerregen, Hagel oder Gewitter auf dem Altkönig? Wann kommt der Wunsch nach Mehrtagesfahrten und Bergtouren wie dem „Meraner Höhenweg“ usw...? Sollte man da nicht schnellstens einen Kurs für Wanderführer beim Dachverband der NaturFreunde buchen?
Nun, „nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird“ und der Herdentrieb, sofern er bei den Billtallern angelegt ist, wird augenscheinlich hinlänglich durch die Paddeltour bedient und so wanderten wir beim ersten Termin zu fünft: Angela, Helga, Sonja, Klaus (nein, nicht der von den Tagesthemen und nicht Mitglied) und ich, Manfred, vom Billtal über den Feldberg zum Fuchstanz und zurück zum Billtal und beim zweiten Termin zu viert, da Helga nicht konnte, vom Billtal um Glashütten zur Hasenmühle und durch Schlossborn zurück zum Billtal. War jedes mal eine runde schöne Tour von je 16 Kilometern und 450 Metern Aufstieg. Mal schauen wie es weiter geht, die Flinte wird noch nicht ins Korn geworfen, aber neue Termine habe ich noch nicht fest geplant, hänge ggf. einen Zettel ans „Schwarze Brett“.